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Wann immer möglich fangen, versorgen und kastrieren wir verwilderte, verletzte und kranke Katzen die uns gemeldet werden.
Kastration ist die einzig dauerhaft sinnvolle und wirkungsvolle Massnahme, um die massenhafte Vermehrung von verwilderten Katzen zu reduzieren!

Leider gibt es in jedem Dorf und in jeder Stadt unzählige Kolonien oder einzelne verwilderte unkastrierte Katzen, es ist ein Fass ohne Boden. Doch jede Kastration ist ein kleiner Erfolg im Einsatz gegen dieses Tierleid. Denn unkastrierte verwilderte Katzen leiden.

Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich versorgt werden. 
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und mehrmals im Jahr und so süss viele Menschen kleine Kätzchen finden, alle Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt und sind immer am Limit betreffend der Hilfe die sie bewältigen können, Platz für Kitten und Kosten für diese Einsätze.

Streunerkatzen, respektive eben Katzen die verwildert leben, leiden unter Hunger, Parasiten, Verletzungen, Entzündungen (oftmals Zahnfleisch, Ohren, entzündete Wunden) oder auch Krankheiten.
Wir kastrieren daher so viele solcher Katzen wie möglich in unserem Einzugsgebiet, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu lindern. 

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Juli - August 2024: Von einigen Nachbarn wird uns ein Hof mit vier Katzenmüttern und aktuell sieben Kitten in F-Willer (südliches Elsass) gemeldet. Die Besitzer füttern die Katzen zwar, doch jedes Jahr gibt es dort ungewollte Würfe.
Gemeinsam mit einem befreundeten Verein werden alle Kätzinnen gefangen und sterilisiert und auf dem Hof in ihrem Revier wieder frei gelassen.
Die sieben Kätzchen werden vom Verein Pfoten unserer Herzen übernommen und stehen dort zur Vermittlung.
Die Kosten für die Kastration von drei Kätzinnen haben wir übernommen.

September 2024: In einer Feldscheune in F-Ranspach le Haut wirft eine unkastrierte Kätzin vier Junge, der Landwirt informiert uns erst, als die Kitten bereits ca. 2,5 Monate alt und komplett wild sind.
Wir richten umgehend eine Futterstelle ein und gewöhnen die kleine Familie daran, ihr Futter in der Falle zu essen, was sie auch dankbar annehmen.
Innerhalb von 10 Tagen fangen wir die vier Kitten und die Mutter.

Die Kitten dürfen in Pflegefamilien umziehen, die Mutter wird kastriert, gegen Parasiten behandelt (Flöhe, Zecken, Ohrmilben und Würmer) und nach ca. einer Woche Kurzpension in einer Pflegefamilie gemeinsam mit zwei ihrer Kittten wieder in ihrem Revier freigelassen.
Wir taufen sie auf den Namen Frieda. In der Feldscheune hat sie jetzt ein warmes Schlafhaus und wird täglich gefüttert.

Oktober 2024: Bei einer Kastrationsaktion fängt eine unserer Kolleginnen vier wenige Wochen alte Kitten, die an Katzenschnupfen erkrankt sind und wochenlang intensive medizinsiche Pflege und Betreuung brauchen. Ohne Hilfe hätten sie draussen den Herbst nicht überlebt.
Sie waren abgesehen von der Infektion bereits massiv verwurmt, obwohl erst wenige Wochen alt.


Oktober/November 2024: Eine 93-jährige Dame aus F-Neuwiller gibt drei an Katzenschnupfen erkrankte Kitten beim Tierarzt ab. Zwei werden eingeschläfert, weil sie offensichtlich erblindet sind und die Augen sehr angegriffen. Das dritte Kitten hat Glück, die Dame holt es wieder heim, es wird mit Antibiotika und Salbe behandelt und wir können es kurz danach in eine unserer erfahrenen Pflegefamilien übernehmen. Dort bekommt der kleine BALU ausserdem Inhalationen und wir sachkundig gepflegt.

Doch da die katzenliebe Dame seit Jahren füttert lebt bei ihr eine unkastrierte Kolonie von ca. 15-20 Katzen jeden Alters, alle mehr oder weniger wild. Es gibt aktuell noch einen weiteren Wurf, doch die Kitten sind wild und die Mutter kommt nicht regelmässig mit ihnen.
Wir kommen mangels Helfern und Geld bei Fällen solchen Ausmasses an unsere Grenzen. Doch hier muss geholfen werden und wir möchten helfen. Die Streuner-Kolonie bei der betagten Dame soll nicht noch grösser werden.
Wir werden gemeinsam mit der Tochter dieser Frau versuchen, ALLE Katzen zu fangen und kastrieren zu lassen.

November 2024: Unsere Heidi, die wir vor einigen Monaten als kitten gefangen haben, hat plötzlich keinen Appettit mehr, Durchfall, Fieber, sie wird dem Tierarzt vorgestellt und ein Blutbild und Kotprobe gemacht, da wir einen Parasitenbefall oder eine Infektion befürchten.
Beide Untersuchungen liefern keinen konkreten Befund, sie wird nochmals entwurmt und nach einigen Tagen geht es ihr besser. Aber auch diese Behandlung kostet uns 192,- Euro - Kosten die sich schnell summieren mit all den anderen, die obenstehend aufgelistet sind.

Dezember 2024
: Charles ist ein Kater der in der Katzenkolonie am Flughafen Basel-Mulhouse lebt. Alle Katzen dort haben wir bereits kastriert doch unserer Kollegin, die sie füttert, fiel auf, dass Charles extrem stinkt und einen verklebten Po hat und daher hat sie ihn eingefangen. Es stellte sich heraus, dass er extrem verwurmt war und unter Darmparasiten litt. Sicherheitshalber wurde noch ein Blutbild gemacht. Charles wurde behandelt und kastriert und durfte nach zwei Tagen im Warmen und mit ausreichend Essen versorgt wieder zurück in sein Revier.


Wir schaffen das Alles nur mit Eurer Unterstützung. Bitte helft mit einer Spende, das Katzenleid und die Vermehrung von Katzen einzudämmen.

Jede kastrierte Katze zählt.
Wir zählen auf Eure Hilfe !
Von Herzen Danke im Namen all' dieser Tiere.

Kastration und medizinische Versorgung verwilderter Katzen: 2. Halbjahr 2024

Ein Fass ohne Boden - ständig neue Fälle und Kolonien, die gefangen und kastriert werden müssen. Diese Aktionen sind zeitaufwändig und kostenintensiv, denn wir versuchen, alle Tiere an einem Ort zu fangen

Erfolgreich beendet!
2.831,00 EUR
erhalten
2.830,00 EUR
benötigt

So können Sie spenden:

Spenden per Banküberweisung (Schweizer Franken)
Kontohaber: Pfotenteam Tierhilfe, Riehenring 171, 4058 Basel
PostFinance
IBAN: CH75 0900 0000 6032 2666 4
BIC: POFI CH BE


Spenden per Banküberweisung (EURO)
Pfotenteam Tierhilfe
EthikBank Eisenberg
IBAN: DE64 8309 4495 0003 1080 90
BIC: GENODEF1ETK

 

Spenden Sie einfach per Paypal

 


Auf der nächsten Seite können Sie den Betrag festlegen.
WICHTIG: Bitte bei"Mitteilung an den Spender" angeben, für welches Tier die Spende gedacht ist, damit wir Ihren Namen in die Dankesliste eintragen können. Vielen Dank!
Sie können auch eine PayPal Spende einfach direkt senden an paypal@pfotenteam.com

 

Wir sagen Danke an:

Danke an: Anwohner einer Streunerkatzenkolonie aus F-Willer, Doris Falk, Dr. Karsten Eulenberg, Boris Buhac, Katharina und Peter Pfefferkorn, anonymer Spender, Theresa Liedtke, Daniela Brechbühler, Christian Geiger, Steffen Schwarz, Katharina und Peter Pfefferkorn, Constanze Gerschner, Gitte Ruch, Dr. Karsten Eulenberg, Annika Patrizia Müller, Nicole Theilacker mit Kater Bouba, Steffen Schwarz, Michele & Hans Jörg Wilhelm Schmutz, KKG Kälte für Klima + Gewerbe AG, Andrea Sutter, Dominik Galli, Daniela Brechbühler, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, Anna Ludwig, Christian Geiger, Gamelle pour tous 68, Nicolas Lajos Puskas, Elfriede Blasi, Doris Falk, Boris Buhac, Daniela Brechbühler, Mireille & Stefan Brodbeck, Claude Glauser & Aiko Matter

Kastration und medizinische Versorgung verwilderter Katzen: 2. Halbjahr 2024

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Wann immer möglich fangen, versorgen und kastrieren wir verwilderte, verletzte und kranke Katzen die uns gemeldet werden.
Kastration ist die einzig dauerhaft sinnvolle und wirkungsvolle Massnahme, um die massenhafte Vermehrung von verwilderten Katzen zu reduzieren!

Leider gibt es in jedem Dorf und in jeder Stadt unzählige Kolonien oder einzelne verwilderte unkastrierte Katzen, es ist ein Fass ohne Boden. Doch jede Kastration ist ein kleiner Erfolg im Einsatz gegen dieses Tierleid. Denn unkastrierte verwilderte Katzen leiden.

Mit unseren Katzenfallen können die meist wilden Tiere gefangen und dann kastriert und tierärztlich versorgt werden. 
Nur Kastration verhindert weiteres Katzenleid, denn unkastriert vermehren sich Katzen schnell und mehrmals im Jahr und so süss viele Menschen kleine Kätzchen finden, alle Tierschutzorganisationen werden jedes Jahr damit überschwemmt und sind immer am Limit betreffend der Hilfe die sie bewältigen können, Platz für Kitten und Kosten für diese Einsätze.

Streunerkatzen, respektive eben Katzen die verwildert leben, leiden unter Hunger, Parasiten, Verletzungen, Entzündungen (oftmals Zahnfleisch, Ohren, entzündete Wunden) oder auch Krankheiten.
Wir kastrieren daher so viele solcher Katzen wie möglich in unserem Einzugsgebiet, um die ungebremste Vermehrung und damit das Leid etwas zu lindern. 

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Juli - August 2024: Von einigen Nachbarn wird uns ein Hof mit vier Katzenmüttern und aktuell sieben Kitten in F-Willer (südliches Elsass) gemeldet. Die Besitzer füttern die Katzen zwar, doch jedes Jahr gibt es dort ungewollte Würfe.
Gemeinsam mit einem befreundeten Verein werden alle Kätzinnen gefangen und sterilisiert und auf dem Hof in ihrem Revier wieder frei gelassen.
Die sieben Kätzchen werden vom Verein Pfoten unserer Herzen übernommen und stehen dort zur Vermittlung.
Die Kosten für die Kastration von drei Kätzinnen haben wir übernommen.

September 2024: In einer Feldscheune in F-Ranspach le Haut wirft eine unkastrierte Kätzin vier Junge, der Landwirt informiert uns erst, als die Kitten bereits ca. 2,5 Monate alt und komplett wild sind.
Wir richten umgehend eine Futterstelle ein und gewöhnen die kleine Familie daran, ihr Futter in der Falle zu essen, was sie auch dankbar annehmen.
Innerhalb von 10 Tagen fangen wir die vier Kitten und die Mutter.

Die Kitten dürfen in Pflegefamilien umziehen, die Mutter wird kastriert, gegen Parasiten behandelt (Flöhe, Zecken, Ohrmilben und Würmer) und nach ca. einer Woche Kurzpension in einer Pflegefamilie gemeinsam mit zwei ihrer Kittten wieder in ihrem Revier freigelassen.
Wir taufen sie auf den Namen Frieda. In der Feldscheune hat sie jetzt ein warmes Schlafhaus und wird täglich gefüttert.

Oktober 2024: Bei einer Kastrationsaktion fängt eine unserer Kolleginnen vier wenige Wochen alte Kitten, die an Katzenschnupfen erkrankt sind und wochenlang intensive medizinsiche Pflege und Betreuung brauchen. Ohne Hilfe hätten sie draussen den Herbst nicht überlebt.
Sie waren abgesehen von der Infektion bereits massiv verwurmt, obwohl erst wenige Wochen alt.


Oktober/November 2024: Eine 93-jährige Dame aus F-Neuwiller gibt drei an Katzenschnupfen erkrankte Kitten beim Tierarzt ab. Zwei werden eingeschläfert, weil sie offensichtlich erblindet sind und die Augen sehr angegriffen. Das dritte Kitten hat Glück, die Dame holt es wieder heim, es wird mit Antibiotika und Salbe behandelt und wir können es kurz danach in eine unserer erfahrenen Pflegefamilien übernehmen. Dort bekommt der kleine BALU ausserdem Inhalationen und wir sachkundig gepflegt.

Doch da die katzenliebe Dame seit Jahren füttert lebt bei ihr eine unkastrierte Kolonie von ca. 15-20 Katzen jeden Alters, alle mehr oder weniger wild. Es gibt aktuell noch einen weiteren Wurf, doch die Kitten sind wild und die Mutter kommt nicht regelmässig mit ihnen.
Wir kommen mangels Helfern und Geld bei Fällen solchen Ausmasses an unsere Grenzen. Doch hier muss geholfen werden und wir möchten helfen. Die Streuner-Kolonie bei der betagten Dame soll nicht noch grösser werden.
Wir werden gemeinsam mit der Tochter dieser Frau versuchen, ALLE Katzen zu fangen und kastrieren zu lassen.

November 2024: Unsere Heidi, die wir vor einigen Monaten als kitten gefangen haben, hat plötzlich keinen Appettit mehr, Durchfall, Fieber, sie wird dem Tierarzt vorgestellt und ein Blutbild und Kotprobe gemacht, da wir einen Parasitenbefall oder eine Infektion befürchten.
Beide Untersuchungen liefern keinen konkreten Befund, sie wird nochmals entwurmt und nach einigen Tagen geht es ihr besser. Aber auch diese Behandlung kostet uns 192,- Euro - Kosten die sich schnell summieren mit all den anderen, die obenstehend aufgelistet sind.

Dezember 2024
: Charles ist ein Kater der in der Katzenkolonie am Flughafen Basel-Mulhouse lebt. Alle Katzen dort haben wir bereits kastriert doch unserer Kollegin, die sie füttert, fiel auf, dass Charles extrem stinkt und einen verklebten Po hat und daher hat sie ihn eingefangen. Es stellte sich heraus, dass er extrem verwurmt war und unter Darmparasiten litt. Sicherheitshalber wurde noch ein Blutbild gemacht. Charles wurde behandelt und kastriert und durfte nach zwei Tagen im Warmen und mit ausreichend Essen versorgt wieder zurück in sein Revier.


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Verein Pfotenteam Tierhilfe
c/o Kleintierpraxis am Ring
Riehenring 171
CH-4058 Basel

Pfotenteam Tierhilfe ist ein Verein mit Sitz in Basel. Alle Pfotenteamler arbeiten ehrenamtlich. Wir helfen in Not geratenen Hunden, Katzen, Kleintieren aus dem Dreiländereck Schweiz - Frankreich - Deutschland. Pfotenteam Tierhilfe betreibt kein eigenes Tierheim, alle unsere Vermittlungstiere sind in Pflegefamilien oder Tierpensionen untergebracht. Weiterlesen

 

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Verein Pfotenteam Tierhilfe | c/o Kleintierpraxis am Ring | Riehenring 171 | CH-4058 Basel

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