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März 2017: Vor ein paar Wochen noch schien alles gut bei den beiden Brüdern Amaretto und Armani. Geimpft und kastriert leben die beiden in ihrer Pflegefamilie in Wohnunghaltung und wir hofften, dass sie endlich neue Menschen finden würden, die sie gemeinsam adoptieren.

Und dann brach quasi über Nacht bei Beiden ein schlimmer Katzenschnupfen aus. Amaretto ging es innerhalb weniger Tage immer schlechter, seine Pflegefamilie musste ihn an einem Sonntag notfallmässig in die Tierklinik bringen, er war total eingeschwollen, bekam kaum mehr Luft. 
Armani hätte ähnliche Symptome, aber weniger dramatisch.

Ein Abstrich ergab, dass Herpesvieren und Mycoplasmen die Ursache sind.

Eines von Amaretto's Augen war extremst entzündet und geschwollen, eine Augenspezialistin wurde zugezogen. Sie stellte fest, dass bereits eine kleine Stelle der Hornhaut angegriffen war. Amaetto musste alle paar Stunden Salbe in sein Auge bekommen, er wurde tagelang infundiert und bekam Medikamente und immununterstützende Mittel. 
Die ersten Tage war nicht sicher, ob er durchkommt, er frass nicht und war von der Krankheit extrem mitgenommen. 
Nach Tagen des Banges dann die erlösende Nachricht, dass es ihm besser geht und er wieder anfing zu fressen.
Zuhause in der Pflegefamilie musste auch Armani mit Augensalbe, Antibiotika und anderen Medis behandelt werden, bei ihm war die Infektion auch schlimm, aber er hatte keinen so starken Ausbruch wie Amaretto.

Als er wieder besser atmen konnte, durfte Amaretto nach 10 Tagen wieder zur Pflegemama. Er wurde dann noch 14 Tage lang gegen die Mycoplasmen behandelt. Ein Halskragen verhinderte, dass er sich an den Augen kratzt und daher musste er separiert im Badezimmer ausharren. Sechs x täglich musste sein liebevolles Pflegefrauchen Salbe in die Augen geben und noch zweimal zur Nachkontrolle bei der Tierärztin.
Die Tierärztin stellte auf Amaretto's Hornhaut letztlich einen fingernagelgrossen Defekt fest, dort haben sich die Herpesviren regelrecht reingefressen. Die Salbe dient zur Befeuchtung der Hornhaut, damit sie wieder regeneriert.
Sie war sehr zuversichtlich, dass sich das Loch wieder schliesst, es braucht einfach unendlich viel Zeit.
Das ganze Auge war zu der Zeit noch extrem gerötet und auch noch nicht ganz geöffnet, Amaretto hatte schlimme Wochen mit unheimlichen Schmerzen hinter sich.

Es waren bange Wochen und Beatrice, das Pflegefrauchen unserer beiden "A's" hat wirklich alles gegeben, obwohl sie zu der Zeit selbst schwer krank war.
Die wirklich gute Nachricht ist, dass es Amaretto und Armani schon viel besser geht und sie inzwischen sogar Besuch von lieben Menschen hatten, die beide bald adoptieren werden. Wohl wissend, dass das Virus jederzeit wieder ausbrechen kann.

WIr würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei den Tierarztkosten für unsere beiden tapferen Brüderchen unterstützen, die bald in ihr neues Zuhause ziehen können.
Nach dieser schweren Zeit hoffen wir alle auf ein richtig tolles Happy End für die Zwei.

SPENDENAUFRUF BEENDET! - Bei Amaretto und Armani war der Herpes-Virus ausgebrochen, Amaretto war 10 Tage in der Tierklinik

Amaretto kämpfte etliche Tage mit den Viren und Bakterien, wir hatten Angst, dass er es nicht schafft

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DANKE AN: Christian Geiger, Irene Kupferschmid, Vreni Noirjean, Steffen Schwarz, Jelina Störzinger, Elfriede Nunes de Almeida-Graf, anonyme Spenderin; Boris Zittlau, Claudia Wiggenhauser, Robert Bodenmüller, Christian Geiger, Monika Anders, Raissa Anosov, Carol Fritz, Boris Zittlau,, Ludogcat-Regio Saint Louis

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März 2017: Vor ein paar Wochen noch schien alles gut bei den beiden Brüdern Amaretto und Armani. Geimpft und kastriert leben die beiden in ihrer Pflegefamilie in Wohnunghaltung und wir hofften, dass sie endlich neue Menschen finden würden, die sie gemeinsam adoptieren.

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Als er wieder besser atmen konnte, durfte Amaretto nach 10 Tagen wieder zur Pflegemama. Er wurde dann noch 14 Tage lang gegen die Mycoplasmen behandelt. Ein Halskragen verhinderte, dass er sich an den Augen kratzt und daher musste er separiert im Badezimmer ausharren. Sechs x täglich musste sein liebevolles Pflegefrauchen Salbe in die Augen geben und noch zweimal zur Nachkontrolle bei der Tierärztin.
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Verein Pfotenteam Tierhilfe
c/o Kleintierpraxis am Ring
Riehenring 171
CH-4058 Basel

Pfotenteam Tierhilfe ist ein Verein mit Sitz in Basel. Alle Pfotenteamler arbeiten ehrenamtlich. Wir helfen in Not geratenen Hunden, Katzen, Kleintieren aus dem Dreiländereck Schweiz - Frankreich - Deutschland. Pfotenteam Tierhilfe betreibt kein eigenes Tierheim, alle unsere Vermittlungstiere sind in Pflegefamilien oder Tierpensionen untergebracht. Weiterlesen

 

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