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Santos (jetzt Noah) lernt von den Lawinenhunden!

Vermittelt

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Name: Santos (jetzt Noah) lernt von den Lawinenhunden!
Leukosetest: unbekannt
Status:
Vermittelt
Letzte Änderungen: 27.08.2024

Februar 2012:

Liebes Pfotenteam,

ich habe versprochen nach der Kastration zu berichten, wie es in meinem neuen Zuhause so läuft.
Meine Frauchen sagen immer, dass ich jetzt ein richtiger Bube sei...ich vertrage mich jetzt mit jedem Hund der uns im Wald begegnet und kann alle Freiheiten geniessen.
Ich bin zwar jung und manchmal übermütig, aber vorsichtig mit kleinen Hunden und akzeptiere auch, wenn jemand mich anknurrt. Dann gehe ich einfach weg. Früher wäre ich ausgerastet. Da ich manchmal eine lange Leitung habe und auch ganz gut nerven kann wenn ich was will, heisse ich nur noch Nöli oder Löli (löli ist schweizerdeutsch für kleiner Dummkopf...das ist schon gemein^^). Ich habe eine grosse Macke: Ich habe schiss vor Treppen die Spalten haben. Dann muss mich der Chef immer tragen...Aber mit meinen 27 Kilo bin ich mittlerweile nicht mehr so handlich.

Wir sind immer noch regelmässig im Training. Am Anfang habe ich immer mitgestritten, wenn ein Hund agressiv zu mir war.
Dann hat mich der Chef nach genauer Instruktion ziemlich unangehem am Halsband hochgehoben oder mich unterworfen und seither weiss ich, dass ich mich an Frauchen orientieren muss. Seither höre ich immer wenn sie nein sagt, auch draussen im Wald.

 





Diese Woche durfte ich mit zu den Lawinenhunden. Dort hatte ich riesigen Spass! Ich musste mein vergrabenes Frauchen im Schnee suchen. Einen Teil des ersten Versuchs könnt Ihr im Video sehen. Natürlich hat das noch nicht super geklappt. Aber beim zweiten Versuch hab ich Sie schon fast alleine ausgegraben! Ich kenne mittlerweile alle Grundkomandos und kann auch schon ohne Leine im Restaurant warten, wenn Frauchen weg geht. Alle Leute finden ich sei ein feiner Kerl und so gut erzogen. Da staunen die immer nicht schlecht, wenn Frauchen erzählt, wie lange wir uns erst kennen (Sie ist einfach furchtbar Konsequent mit mir).

Eines Tages sprach uns sogar eine Frau an, ob ich vom Pfotenteam sei und ob ich der Santos bin...Sie hat Frauchens Mütze auf den Fotos wiedererkannt.  Da waren wir erstmal baff. Aber es ist schön zusehen, wie viel Freude die Leute an mir haben. Frauchen ist immer mächtig stolz auf mich.
Auch in der Uni bin ich immer der "Schnüggel des Tages". Wir laufen immer ohne Leine bei Fuss (so gut ich das schon kann) durch die Gänge. Da wir so viele Studenten sind, hab ich beschlossen nicht mehr allen "Hallo" zu sagen.In den Vorlesungen schlafe ich neben Frauchen auf der Tasche...alle denken ich passe darauf auf (siehe Foto). In Wahrheit ist er Boden völlig unbequem und so kann ich in Ruhe und weich ein Nickerchen machen, ohne vergessen zu werden- aber nicht weitersagen :o)

Im Moment ist so eine Zeit die Prüfungvorbereitung heisst. Das ist ziemlich langweilig. Frauchen sitzt stundenlang in der Uni rum und lernt. Aber ich nehme das gelassen. Dann schlafe ich oder kaue einen, zwei oder auch mal drei Knochen. Wenn ich aber nach 3 Stunden sehe das Frauchen der Kopf raucht, gehe ich mit Ihr in den Wald. Da kann Sie dann in Ruhe lüften (und ich erkunde die Umgebung). Danach schlafe ich weiter und geniesse das gemeinsame Kuscheln.

Mit dem Bruder klappts etwas besser. Wir sind trotzdem immer noch strikt getrennt, aber wir arbeiten daran. Jeder hat nun seine eigene  Autobox/Höhle im Schlafzimmer (Mittlerweile wurde das Zimmer in Hundeknast umgetauft). Am Anfang war das ziemlich beängstigend für mich, aber ich habe mich daran gewöhnt. Tagsüber bin ich mit dem Chef ohnehin unterwegs. Schwierige Situationen klappen nicht von heute auf morgen, aber wenn man etwas wirklich will, dann investiert man alles was nötig ist. Ich bin sicher es dauert nicht mehr lange und dann lässt mich der Bruder auch aus seinem Napf fressen : )

Ich werde euch berichten, wenn es so weit ist!
Ein herzliches WauWau und auf bald!

Euer Noah


 

 

Januar 2012:

Liebes Pfotenteam,

ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie weich mein neues Körbchen ist! Da der Chef mich nicht auf's Sofa lassen will, kuscheln wir immer zu zweit in meinem Nest. Am liebsten schlafe und kuschle ich den ganzen Tag, ausser wenn jemand mit einem Ball um die Ecke kommt. Dann bin ich nicht mehr zu bremsen.
Ich mach auch echt viel mit: die haben mich einfach in die Badewanne gestellt und mich mit so komischem Zeug eingestrichen. Aber zu Glück kann ich mich so gut schütteln :o). Ich habe auch schon zugenommen, auch wenn ich das Essen teilweise echt nicht so cool finde....aber ich mag sowieso nur Sauohren.

Natürlich will ich überall dabei sein. Wenn man dann auf die Idee kommt, man könnte eine Türe einfach zu machen, haben die echt Pech- Ich kann nämlich Türen aufmachen! Alles in Allem habe ich mein neues Rudel schon gut im Griff und es ist echt aufregend!
Stellt euch vor: wir haben 2 Pferde mit denen ich bald im Wald mitrennen darf. Das hat mir Frauchen fest versprochen.
Das ist mindestens so toll wie Ball spielen oder Katzen beschnuppern. Meine Frauchen finden, ich bin ein toller Kerl.

Allerdings ist nicht alles so Sonnenschein, wie es auf den ersten Blick aussieht: Mein kleiner "grosser Bruder§ und ich, können noch nicht zusammen in der Wohnung frei sein. Ich bin einfach noch viel zu triebig. Mehrmals in der Woche gehen wir deshalb zu einem tollen Hundespezialisten.
Dort darf ich schrittweise lernen, wie man sich im Hunderudel benimmt. Aber der hat auch gesagt, dass ich dringend kastriert werden muss. Deshalb muss ich bald in die Tierklinik. 

Ich werde euch berichten, wenn ich kastriert bin und das Training weiter fortgeschritten ist.  Ein herzliches WauWau und vielleicht schaue ich irgendwann mal vorbei!

Euer Noah

Santos (jetzt Noah) lernt von den Lawinenhunden!

Vermittelt

Name: Santos (jetzt Noah) lernt von den Lawinenhunden!
Leukosetest: unbekannt
Status:
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Letzte Änderungen: 27.08.2024

Februar 2012:

Liebes Pfotenteam,

ich habe versprochen nach der Kastration zu berichten, wie es in meinem neuen Zuhause so läuft.
Meine Frauchen sagen immer, dass ich jetzt ein richtiger Bube sei...ich vertrage mich jetzt mit jedem Hund der uns im Wald begegnet und kann alle Freiheiten geniessen.
Ich bin zwar jung und manchmal übermütig, aber vorsichtig mit kleinen Hunden und akzeptiere auch, wenn jemand mich anknurrt. Dann gehe ich einfach weg. Früher wäre ich ausgerastet. Da ich manchmal eine lange Leitung habe und auch ganz gut nerven kann wenn ich was will, heisse ich nur noch Nöli oder Löli (löli ist schweizerdeutsch für kleiner Dummkopf...das ist schon gemein^^). Ich habe eine grosse Macke: Ich habe schiss vor Treppen die Spalten haben. Dann muss mich der Chef immer tragen...Aber mit meinen 27 Kilo bin ich mittlerweile nicht mehr so handlich.

Wir sind immer noch regelmässig im Training. Am Anfang habe ich immer mitgestritten, wenn ein Hund agressiv zu mir war.
Dann hat mich der Chef nach genauer Instruktion ziemlich unangehem am Halsband hochgehoben oder mich unterworfen und seither weiss ich, dass ich mich an Frauchen orientieren muss. Seither höre ich immer wenn sie nein sagt, auch draussen im Wald.

 





Diese Woche durfte ich mit zu den Lawinenhunden. Dort hatte ich riesigen Spass! Ich musste mein vergrabenes Frauchen im Schnee suchen. Einen Teil des ersten Versuchs könnt Ihr im Video sehen. Natürlich hat das noch nicht super geklappt. Aber beim zweiten Versuch hab ich Sie schon fast alleine ausgegraben! Ich kenne mittlerweile alle Grundkomandos und kann auch schon ohne Leine im Restaurant warten, wenn Frauchen weg geht. Alle Leute finden ich sei ein feiner Kerl und so gut erzogen. Da staunen die immer nicht schlecht, wenn Frauchen erzählt, wie lange wir uns erst kennen (Sie ist einfach furchtbar Konsequent mit mir).

Eines Tages sprach uns sogar eine Frau an, ob ich vom Pfotenteam sei und ob ich der Santos bin...Sie hat Frauchens Mütze auf den Fotos wiedererkannt.  Da waren wir erstmal baff. Aber es ist schön zusehen, wie viel Freude die Leute an mir haben. Frauchen ist immer mächtig stolz auf mich.
Auch in der Uni bin ich immer der "Schnüggel des Tages". Wir laufen immer ohne Leine bei Fuss (so gut ich das schon kann) durch die Gänge. Da wir so viele Studenten sind, hab ich beschlossen nicht mehr allen "Hallo" zu sagen.In den Vorlesungen schlafe ich neben Frauchen auf der Tasche...alle denken ich passe darauf auf (siehe Foto). In Wahrheit ist er Boden völlig unbequem und so kann ich in Ruhe und weich ein Nickerchen machen, ohne vergessen zu werden- aber nicht weitersagen :o)

Im Moment ist so eine Zeit die Prüfungvorbereitung heisst. Das ist ziemlich langweilig. Frauchen sitzt stundenlang in der Uni rum und lernt. Aber ich nehme das gelassen. Dann schlafe ich oder kaue einen, zwei oder auch mal drei Knochen. Wenn ich aber nach 3 Stunden sehe das Frauchen der Kopf raucht, gehe ich mit Ihr in den Wald. Da kann Sie dann in Ruhe lüften (und ich erkunde die Umgebung). Danach schlafe ich weiter und geniesse das gemeinsame Kuscheln.

Mit dem Bruder klappts etwas besser. Wir sind trotzdem immer noch strikt getrennt, aber wir arbeiten daran. Jeder hat nun seine eigene  Autobox/Höhle im Schlafzimmer (Mittlerweile wurde das Zimmer in Hundeknast umgetauft). Am Anfang war das ziemlich beängstigend für mich, aber ich habe mich daran gewöhnt. Tagsüber bin ich mit dem Chef ohnehin unterwegs. Schwierige Situationen klappen nicht von heute auf morgen, aber wenn man etwas wirklich will, dann investiert man alles was nötig ist. Ich bin sicher es dauert nicht mehr lange und dann lässt mich der Bruder auch aus seinem Napf fressen : )

Ich werde euch berichten, wenn es so weit ist!
Ein herzliches WauWau und auf bald!

Euer Noah


 

 

Januar 2012:

Liebes Pfotenteam,

ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie weich mein neues Körbchen ist! Da der Chef mich nicht auf's Sofa lassen will, kuscheln wir immer zu zweit in meinem Nest. Am liebsten schlafe und kuschle ich den ganzen Tag, ausser wenn jemand mit einem Ball um die Ecke kommt. Dann bin ich nicht mehr zu bremsen.
Ich mach auch echt viel mit: die haben mich einfach in die Badewanne gestellt und mich mit so komischem Zeug eingestrichen. Aber zu Glück kann ich mich so gut schütteln :o). Ich habe auch schon zugenommen, auch wenn ich das Essen teilweise echt nicht so cool finde....aber ich mag sowieso nur Sauohren.

Natürlich will ich überall dabei sein. Wenn man dann auf die Idee kommt, man könnte eine Türe einfach zu machen, haben die echt Pech- Ich kann nämlich Türen aufmachen! Alles in Allem habe ich mein neues Rudel schon gut im Griff und es ist echt aufregend!
Stellt euch vor: wir haben 2 Pferde mit denen ich bald im Wald mitrennen darf. Das hat mir Frauchen fest versprochen.
Das ist mindestens so toll wie Ball spielen oder Katzen beschnuppern. Meine Frauchen finden, ich bin ein toller Kerl.

Allerdings ist nicht alles so Sonnenschein, wie es auf den ersten Blick aussieht: Mein kleiner "grosser Bruder§ und ich, können noch nicht zusammen in der Wohnung frei sein. Ich bin einfach noch viel zu triebig. Mehrmals in der Woche gehen wir deshalb zu einem tollen Hundespezialisten.
Dort darf ich schrittweise lernen, wie man sich im Hunderudel benimmt. Aber der hat auch gesagt, dass ich dringend kastriert werden muss. Deshalb muss ich bald in die Tierklinik. 

Ich werde euch berichten, wenn ich kastriert bin und das Training weiter fortgeschritten ist.  Ein herzliches WauWau und vielleicht schaue ich irgendwann mal vorbei!

Euer Noah

Verein Pfotenteam Tierhilfe
c/o Kleintierpraxis am Ring
Riehenring 171
CH-4058 Basel

Pfotenteam Tierhilfe ist ein Verein mit Sitz in Basel. Alle Pfotenteamler arbeiten ehrenamtlich. Wir helfen in Not geratenen Hunden, Katzen, Kleintieren aus dem Dreiländereck Schweiz - Frankreich - Deutschland. Pfotenteam Tierhilfe betreibt kein eigenes Tierheim, alle unsere Vermittlungstiere sind in Pflegefamilien oder Tierpensionen untergebracht. Weiterlesen

 

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