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01. Dezember 2012: Einen Tag vor dem 1. Advent durfte Unni das Tierheim verlassen und auf einen liebevollen Hospizplatz ziehen : ))
November 2012: Unni steht stellvertretend für das Schicksal vieler alter Hunde im Elsaß. Krank, alt, weggeworfen.
Unni hat auf beiden Augen eine Keratitis, also eine Hornhautentzündung, sein Sehvermögen ist stark eingeschränkt. Am Ansatz seiner Rute hat er kaum mehr Fell.
Wir suchen für Unni wirklich dringend einen Altersruhesitz, vielleicht wird es auch ein Hospizplatz, das können wir im Moment nicht beurteilen.
Fest steht: Unni ist schon viel zu lange in der kleinen Box des Krankenzimmers - wer holt ihn dort raus?
Unni wurde in Issenheim gefunden, einen kleinen Dorf nördlich von Mulhouse.
Beim Anblick von Unni fällt es mir schwer, ruhig zu bleiben. Zu gerne wüsste ich, wie dieser miese, feige Mensch aussieht, wo er lebt, wie er Samstag morgen seinen Hof fegt - aus dem er Unni, alt und hilflos, rausgeworfen hat.
Ausgesetzt, allein gelassen, in vollem Bewusstsein, dass er verhungert, erfriert, von einem Auto erfasst werden kann oder sich verletzt und elendig sterben muss.
Zum Glück gab es EINEN Menschen, der nicht weiter ging, als er Unni fand. Sondern die Brigade Verte verständigte, die Unni schliesslich in's Tierheim brachte.
01. Dezember 2012: Einen Tag vor dem 1. Advent durfte Unni das Tierheim verlassen und auf einen liebevollen Hospizplatz ziehen : ))
November 2012: Unni steht stellvertretend für das Schicksal vieler alter Hunde im Elsaß. Krank, alt, weggeworfen.
Unni hat auf beiden Augen eine Keratitis, also eine Hornhautentzündung, sein Sehvermögen ist stark eingeschränkt. Am Ansatz seiner Rute hat er kaum mehr Fell.
Wir suchen für Unni wirklich dringend einen Altersruhesitz, vielleicht wird es auch ein Hospizplatz, das können wir im Moment nicht beurteilen.
Fest steht: Unni ist schon viel zu lange in der kleinen Box des Krankenzimmers - wer holt ihn dort raus?
Unni wurde in Issenheim gefunden, einen kleinen Dorf nördlich von Mulhouse.
Beim Anblick von Unni fällt es mir schwer, ruhig zu bleiben. Zu gerne wüsste ich, wie dieser miese, feige Mensch aussieht, wo er lebt, wie er Samstag morgen seinen Hof fegt - aus dem er Unni, alt und hilflos, rausgeworfen hat.
Ausgesetzt, allein gelassen, in vollem Bewusstsein, dass er verhungert, erfriert, von einem Auto erfasst werden kann oder sich verletzt und elendig sterben muss.
Zum Glück gab es EINEN Menschen, der nicht weiter ging, als er Unni fand. Sondern die Brigade Verte verständigte, die Unni schliesslich in's Tierheim brachte.
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