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April 2018: Beo ist gegangen, seine Schmerzen waren stärker als er. Ein lieber Dank an seine Familie Sibylle und Michael, die dem Rentner noch so viele schöne Jahre geschenkt haben.
Leb' wohl Beo, run free!
April 2013: Beo hat es geschafft. Er hat sein Pflegefrauchen und -herrchen schön langsam aber unaufhörlich um die Pfoten gewickelt und ....... - ...... darf für immer bleiben!!
Danke an Sibylle und Michael und Orca - bei Euch hat er SEINEN Traumplatz gefunden.
20.02.2013 Die Pflegestelle berichtet:
Beo ist nun seit zwei Monaten bei uns und hat sich in dieser Zeit prima entwickelt. Er ist im Alltag ein sehr angenehmer Begleiter, läuft gut an der Leine, hampelt beim Pfoten putzen nicht rum und fährt auch gerne im Auto mit. Anderen Hunden begegnet er freundlich-interessiert und würde sicher auch ausgelassen rumtollen (mit der Schleppleine ist das derzeit noch etwas schwierig). Wünscht man keinen Hundekontakt, trabt er ohne viel Aufhebens einfach weiter. Im Haus hält er artig die Ruhezeiten ein: Wichtig, sonst gibt es Ärger mit unserer Mali-Omi, die zum Leidwesen von Beo sämtliche Kontaktversuche ignoriert.
Bei Begegnungen mit Menschen reagiert Beo eher reserviert. Um Spaziergänger (meist Männer) läuft er manchmal lieber einen Bogen. Er ist noch vorsichtig, aber auch neugierig. Eine Unterhaltung am Wegesrand ist immer möglich, Beo kommt dann heran und wartet geduldig neben einem. Vorbeifahrende Autos sind in der Regel auch kein Thema mehr, nur bei Radfahrern muss man noch etwas aufpassen.
Ein ruhiges, eher ländliches Zuhause mit geregeltem Tagesablauf wäre für Beo perfekt. Mit Katzen – vielleicht. Den Samtpfoten, die sich in unseren Garten verirren, jagt er allerdings hinterher. Beo kann gut zwei, drei Stunden alleine bleiben, ohne sich im Haushalt zu betätigen; wie er überhaupt kein hibbelig-aufgedrehter Mali und auch mit ausgiebigen Spaziergängen zufrieden ist. Schön wär’s trotzdem, wenn er a bisserl was schaffen könnte, etwa Fährtenarbeit oder vielleicht Geo-Caching mit Hund?
22.12.2012: Heute durfte Beo auf eine tolle und einfühlsame Pflegestelle bei Karlsruhe ziehen.
15.12.2012: Heute sehe ich Beo das 2. Mal nach seiner Ankunft im Tierheim Mulhouse. Ich freue mich riesig auf ihn!
Am Zwinger angelangt, schaute mich Beo ganz ängstlich an. Ich ging zu ihm rein und als er verstand, dass es nun endlich mal raus aus dem Zwinger geht, war er ganz aufgeregt und freute sich sehr! Wir gingen in aller Ruhe bei den anderen Innen- und Aussen-zwingern und an den Menschen im Tierheim vorbei und dann raus auf den Parkplatz. Er reagierte sehr skeptisch bei den fahrenden Autos und auch bei all den Menschen um uns herum. Ich gab ihm jedoch die nötige Sicherheit und er liess sich super von mir führen, vertraute mir und blieb immer schön bei mir.
Auf dem Spaziergang haben wir zusammen ein bisschen die Welt erkundet und es war wunderschön zu sehen, dass er sich mir anvertraute und mir zeigte, dass er mich braucht. Ich will nicht wissen, wie mit Beo gearbeitet wurde, aber sicherlich nicht sanft, so wie es für ihn ideal gewesen wäre.
Auch sieht es so aus, dass Beo leider nicht richtig sozialisiert wurde oder dabei nicht die nötige Unterstützung erhielt. Dies erklärt wohl auch sein unsicheres und ängstliches Verhalten. Beo sollte nicht für Hundesportarten wie Schutzdienst, Agility, Mobility, Obedience, BH etc. gebraucht werden, da er bis jetzt nur gearbeitet hat und nun wirklich mal Hund sein möchte. Fährtenarbeit wäre zu einem späteren Zeitpunkt einen Versuch wert.
Nun braucht er aber erst einmal Menschen, die ihm Sicherheit geben und mit ihm Schritt für Schritt die Sozialisierung durchgehen. Als Gegenleistung erhalten Sie einen wunderschönen, verschmusten und treuen Begleiter, der Ihnen unendlich dankbar sein wird.
Mit Katzen sollte kein Problem sein. Bei Katzentest hatte er eher Angst vor ihnen als sie jagen zu wollen - er würde sich bestimmt an Katzen gewöhnen. Kinder wären anfangs wahrscheinlich zu viel für ihn, aber testen konnten wir dies noch nicht. Beo hat sich bis jetzt vorbildlich gegenüber anderen Hunden verhalten.
Hoffentlich muss Beo nicht mehr lange im kleinen Zwinger warten, er leidet dort und wünscht sich so sehr ein warmes und sicheres Zuhause!
11.12.2012: Beo ist da! Er ist der zarteste aller drei neuen Malis und eher ängtlich und schreckhaft, aber auch eine richtige Kuschelmaus, wenn er erst einmal Vertrauen gefasst hat.
Beo ist etwas unsicher. Er lässt sich schnell von fremden Geräuschen ablenken und ist sehr sensibel. Er geht sehr gut an der Leine ohne zu ziehen und ist sehr auf den Menschen bezogen. Er lässt sich gerne streicheln und kuschelt für sein Leben gerne. Wir suchen für Ihn einen Platz mit Menschen, die im Sicherheit bieten und in einer ruhigen Umgebung wohnen. Eine Stadt würde ihn sicherlich überfordern. Ein zweiter, souveräner Hund als Partner wäre sicher auch gut.
Beo wurde aus dem Dienst ausgemustert, da er die Trefferquote nicht erreicht hatte und nicht so motiviert arbeitete, wie das notwendig ist. Er ist mit seinen knapp 7 Jahren der fitteste der drei neuen Spezialagenten.
05.12.2012: Am 11.12.2012 erhalten wir wieder drei "ausgemusterte" Sprengstoff- und Drogensuchunde aus der Nähe von Paris. Von dort hatten wir bereits sieben ausgebildete und bestens sozialisierte Malinois & Schäferhunde, für die wir jeweils einen Traumplatz gefunden hatten und die Ihre neuen Menschen glücklich machten oder machten:
Sorbonne, der Rentner mit den berühmten Vorfahren
Reno, der liebenswürdige Charakterkopf
Skilu, sanft, blitzgescheit und ein Charmeur
Vulcain, der sanfte Goldschatz
Stinger, der zierliche Koblold und Spielzeugjunkie
Pedro, der neugierige Wachmann
Alle diese Hunde sind grossartige und unvergessliche Persönlichkeiten!
Die Firma, von der die Tiere kommen, besitzt Deutsche und Belgische Schäferhunde, die speziell ausgebildet werden, um europaweit und in Krisengebieten an Flughäfen, am Zoll, in Flugzeugen etc. nach Sprengstoff, Waffen und Drogen zu suchen. Leider finden sich in Frankreich, wenn die Hunde in Rente gehen oder ausgemustert werden, meist keine Interessenten, die diese super sozialisierten und wirklich 1A-ausgebildeten Tiere übernehmen wollen. Daher folgt dann meist die Einschläferung.
Um dies zu verhindern, stehen wir seit 2011 in regelmässigem Kontakt mit zwei Firmen (eine davon der Flughafen Paris Orly), die uns ihre "Rentner" nun überlassen anstatt sie zu euthanasieren.
April 2018: Beo ist gegangen, seine Schmerzen waren stärker als er. Ein lieber Dank an seine Familie Sibylle und Michael, die dem Rentner noch so viele schöne Jahre geschenkt haben.
Leb' wohl Beo, run free!
April 2013: Beo hat es geschafft. Er hat sein Pflegefrauchen und -herrchen schön langsam aber unaufhörlich um die Pfoten gewickelt und ....... - ...... darf für immer bleiben!!
Danke an Sibylle und Michael und Orca - bei Euch hat er SEINEN Traumplatz gefunden.
20.02.2013 Die Pflegestelle berichtet:
Beo ist nun seit zwei Monaten bei uns und hat sich in dieser Zeit prima entwickelt. Er ist im Alltag ein sehr angenehmer Begleiter, läuft gut an der Leine, hampelt beim Pfoten putzen nicht rum und fährt auch gerne im Auto mit. Anderen Hunden begegnet er freundlich-interessiert und würde sicher auch ausgelassen rumtollen (mit der Schleppleine ist das derzeit noch etwas schwierig). Wünscht man keinen Hundekontakt, trabt er ohne viel Aufhebens einfach weiter. Im Haus hält er artig die Ruhezeiten ein: Wichtig, sonst gibt es Ärger mit unserer Mali-Omi, die zum Leidwesen von Beo sämtliche Kontaktversuche ignoriert.
Bei Begegnungen mit Menschen reagiert Beo eher reserviert. Um Spaziergänger (meist Männer) läuft er manchmal lieber einen Bogen. Er ist noch vorsichtig, aber auch neugierig. Eine Unterhaltung am Wegesrand ist immer möglich, Beo kommt dann heran und wartet geduldig neben einem. Vorbeifahrende Autos sind in der Regel auch kein Thema mehr, nur bei Radfahrern muss man noch etwas aufpassen.
Ein ruhiges, eher ländliches Zuhause mit geregeltem Tagesablauf wäre für Beo perfekt. Mit Katzen – vielleicht. Den Samtpfoten, die sich in unseren Garten verirren, jagt er allerdings hinterher. Beo kann gut zwei, drei Stunden alleine bleiben, ohne sich im Haushalt zu betätigen; wie er überhaupt kein hibbelig-aufgedrehter Mali und auch mit ausgiebigen Spaziergängen zufrieden ist. Schön wär’s trotzdem, wenn er a bisserl was schaffen könnte, etwa Fährtenarbeit oder vielleicht Geo-Caching mit Hund?
22.12.2012: Heute durfte Beo auf eine tolle und einfühlsame Pflegestelle bei Karlsruhe ziehen.
15.12.2012: Heute sehe ich Beo das 2. Mal nach seiner Ankunft im Tierheim Mulhouse. Ich freue mich riesig auf ihn!
Am Zwinger angelangt, schaute mich Beo ganz ängstlich an. Ich ging zu ihm rein und als er verstand, dass es nun endlich mal raus aus dem Zwinger geht, war er ganz aufgeregt und freute sich sehr! Wir gingen in aller Ruhe bei den anderen Innen- und Aussen-zwingern und an den Menschen im Tierheim vorbei und dann raus auf den Parkplatz. Er reagierte sehr skeptisch bei den fahrenden Autos und auch bei all den Menschen um uns herum. Ich gab ihm jedoch die nötige Sicherheit und er liess sich super von mir führen, vertraute mir und blieb immer schön bei mir.
Auf dem Spaziergang haben wir zusammen ein bisschen die Welt erkundet und es war wunderschön zu sehen, dass er sich mir anvertraute und mir zeigte, dass er mich braucht. Ich will nicht wissen, wie mit Beo gearbeitet wurde, aber sicherlich nicht sanft, so wie es für ihn ideal gewesen wäre.
Auch sieht es so aus, dass Beo leider nicht richtig sozialisiert wurde oder dabei nicht die nötige Unterstützung erhielt. Dies erklärt wohl auch sein unsicheres und ängstliches Verhalten. Beo sollte nicht für Hundesportarten wie Schutzdienst, Agility, Mobility, Obedience, BH etc. gebraucht werden, da er bis jetzt nur gearbeitet hat und nun wirklich mal Hund sein möchte. Fährtenarbeit wäre zu einem späteren Zeitpunkt einen Versuch wert.
Nun braucht er aber erst einmal Menschen, die ihm Sicherheit geben und mit ihm Schritt für Schritt die Sozialisierung durchgehen. Als Gegenleistung erhalten Sie einen wunderschönen, verschmusten und treuen Begleiter, der Ihnen unendlich dankbar sein wird.
Mit Katzen sollte kein Problem sein. Bei Katzentest hatte er eher Angst vor ihnen als sie jagen zu wollen - er würde sich bestimmt an Katzen gewöhnen. Kinder wären anfangs wahrscheinlich zu viel für ihn, aber testen konnten wir dies noch nicht. Beo hat sich bis jetzt vorbildlich gegenüber anderen Hunden verhalten.
Hoffentlich muss Beo nicht mehr lange im kleinen Zwinger warten, er leidet dort und wünscht sich so sehr ein warmes und sicheres Zuhause!
11.12.2012: Beo ist da! Er ist der zarteste aller drei neuen Malis und eher ängtlich und schreckhaft, aber auch eine richtige Kuschelmaus, wenn er erst einmal Vertrauen gefasst hat.
Beo ist etwas unsicher. Er lässt sich schnell von fremden Geräuschen ablenken und ist sehr sensibel. Er geht sehr gut an der Leine ohne zu ziehen und ist sehr auf den Menschen bezogen. Er lässt sich gerne streicheln und kuschelt für sein Leben gerne. Wir suchen für Ihn einen Platz mit Menschen, die im Sicherheit bieten und in einer ruhigen Umgebung wohnen. Eine Stadt würde ihn sicherlich überfordern. Ein zweiter, souveräner Hund als Partner wäre sicher auch gut.
Beo wurde aus dem Dienst ausgemustert, da er die Trefferquote nicht erreicht hatte und nicht so motiviert arbeitete, wie das notwendig ist. Er ist mit seinen knapp 7 Jahren der fitteste der drei neuen Spezialagenten.
05.12.2012: Am 11.12.2012 erhalten wir wieder drei "ausgemusterte" Sprengstoff- und Drogensuchunde aus der Nähe von Paris. Von dort hatten wir bereits sieben ausgebildete und bestens sozialisierte Malinois & Schäferhunde, für die wir jeweils einen Traumplatz gefunden hatten und die Ihre neuen Menschen glücklich machten oder machten:
Sorbonne, der Rentner mit den berühmten Vorfahren
Reno, der liebenswürdige Charakterkopf
Skilu, sanft, blitzgescheit und ein Charmeur
Vulcain, der sanfte Goldschatz
Stinger, der zierliche Koblold und Spielzeugjunkie
Pedro, der neugierige Wachmann
Alle diese Hunde sind grossartige und unvergessliche Persönlichkeiten!
Die Firma, von der die Tiere kommen, besitzt Deutsche und Belgische Schäferhunde, die speziell ausgebildet werden, um europaweit und in Krisengebieten an Flughäfen, am Zoll, in Flugzeugen etc. nach Sprengstoff, Waffen und Drogen zu suchen. Leider finden sich in Frankreich, wenn die Hunde in Rente gehen oder ausgemustert werden, meist keine Interessenten, die diese super sozialisierten und wirklich 1A-ausgebildeten Tiere übernehmen wollen. Daher folgt dann meist die Einschläferung.
Um dies zu verhindern, stehen wir seit 2011 in regelmässigem Kontakt mit zwei Firmen (eine davon der Flughafen Paris Orly), die uns ihre "Rentner" nun überlassen anstatt sie zu euthanasieren.
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