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08.06.2014: Bellbell und Tschipi haben das grosse Los gezogen und durften heute zusammen in ihr neues Zuhause ausreisen. Wir wünschen den beiden Lady´s alles Gute im neuen Körbchen.
05.03.2014: Mein Name ist Bellbell. Ich bin gerade knappe10 Jahre alt geworden als
meine ehemalige Besitzerin gestorben ist. Von heute auf morgen habe ich mein
Zuhause verloren. Wenn eine Pflegefamilie vom Pfotenteam mich und meine
Tochter Tschipi nicht bei sich aufgenommen hätte, wäre ich im Tierheim gelandet. Ich glaube, dass ich das nicht überlebt hätte, der Schock wäre zu gross gewesen. Auch bei den lieben Pflegeeltern vom Pfotenteam war ich anfangs noch so traurig, dass ich kaum gegessen und mich immer versteckt habe. Weil ich so wenig gegessen habe, liessen meine Katzenpflegeeltern mein Blut durchchecken, doch dort war alles
bestens.
Ich konnte es ihnen nicht sagen, aber mein Kummer war einfach gross. Mittlerweile geht es mir besser.. Ich fresse wieder und finde z.B. auch, dass diverse Katzensnacks schon auch was gutes sind. Ich verstecke mich trotzdem meist, da ich einfach Angst habe. Ich habe einfach wie kein Urvertrauen mehr, nur vom Streicheln bekomme ich ab und zu schon feuchte Pfoten und höheren Herzschlag. Ab und zu ist es dann wieder
anders und ich kann die Strecheleinheiten auch geniessen. Hier auf der Pflegestelle ist viel los: viele junge Katzen und Kater. Bei den Jungen ist alles drei mal schneller, das kann ab und zu ganz schön ermüdend sein. Zum Glück schaut meine Tochter hier zum Rechten sodass sie mittlerweile hier auch Chefin geworden ist. Ich habe ganz viele
Erinnerungen und Gedanken, über die ich gerne nachdenke und ich wünschte
mir wieder ein ruhigeres Zuhause zusammen mit meiner Tochter. Ob das mit
meinen Jahren noch klappt? Ich weiss, ich habe ein ganz schönes schwarzes Fell - schwarzer velvet, wie meine Pflegemama sagt, aber sowas nützt wahrscheinlich eher in den jungen Jahren... Naja, ich hoffe trotzdem, für mich und meine Tochter, dass sich jemand gerade in uns verlieben würde. Ich glaube an die Zeit voller Vertrauen, Geborgenheit, an eigenes Haus mit Kuschelbettchen und Leckereien. Schon beim Träumen davon fühle ich mich ein bisschen glücklicher...
Bellbell wird nur mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr vermittelt.
08.06.2014: Bellbell und Tschipi haben das grosse Los gezogen und durften heute zusammen in ihr neues Zuhause ausreisen. Wir wünschen den beiden Lady´s alles Gute im neuen Körbchen.
05.03.2014: Mein Name ist Bellbell. Ich bin gerade knappe10 Jahre alt geworden als
meine ehemalige Besitzerin gestorben ist. Von heute auf morgen habe ich mein
Zuhause verloren. Wenn eine Pflegefamilie vom Pfotenteam mich und meine
Tochter Tschipi nicht bei sich aufgenommen hätte, wäre ich im Tierheim gelandet. Ich glaube, dass ich das nicht überlebt hätte, der Schock wäre zu gross gewesen. Auch bei den lieben Pflegeeltern vom Pfotenteam war ich anfangs noch so traurig, dass ich kaum gegessen und mich immer versteckt habe. Weil ich so wenig gegessen habe, liessen meine Katzenpflegeeltern mein Blut durchchecken, doch dort war alles
bestens.
Ich konnte es ihnen nicht sagen, aber mein Kummer war einfach gross. Mittlerweile geht es mir besser.. Ich fresse wieder und finde z.B. auch, dass diverse Katzensnacks schon auch was gutes sind. Ich verstecke mich trotzdem meist, da ich einfach Angst habe. Ich habe einfach wie kein Urvertrauen mehr, nur vom Streicheln bekomme ich ab und zu schon feuchte Pfoten und höheren Herzschlag. Ab und zu ist es dann wieder
anders und ich kann die Strecheleinheiten auch geniessen. Hier auf der Pflegestelle ist viel los: viele junge Katzen und Kater. Bei den Jungen ist alles drei mal schneller, das kann ab und zu ganz schön ermüdend sein. Zum Glück schaut meine Tochter hier zum Rechten sodass sie mittlerweile hier auch Chefin geworden ist. Ich habe ganz viele
Erinnerungen und Gedanken, über die ich gerne nachdenke und ich wünschte
mir wieder ein ruhigeres Zuhause zusammen mit meiner Tochter. Ob das mit
meinen Jahren noch klappt? Ich weiss, ich habe ein ganz schönes schwarzes Fell - schwarzer velvet, wie meine Pflegemama sagt, aber sowas nützt wahrscheinlich eher in den jungen Jahren... Naja, ich hoffe trotzdem, für mich und meine Tochter, dass sich jemand gerade in uns verlieben würde. Ich glaube an die Zeit voller Vertrauen, Geborgenheit, an eigenes Haus mit Kuschelbettchen und Leckereien. Schon beim Träumen davon fühle ich mich ein bisschen glücklicher...
Bellbell wird nur mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr vermittelt.
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